| Nr. 8 |
N
E U I G K E I T
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J U G E
N D W O C H E Maria von
N a z a r e t h |
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Als wir während der Weltweiten „Peregrinatio Mariae“ in Mazedonien ankamen, trafen wir zahlreiche, für Gott und Maria begeisterte Jugendgruppen. Es war eben damals, daß uns eine schöne Inspiration einfiel, die wir als realisierbares Projekt vorschlugen, die
Die
„Woche“
soll ganz den Jugendlichen gehören und folgende Hauptmerkmale haben:
Bezüglich
der Zeit wird
die Woche Anfang September
anlässlich der
Gedenktage der Geburt
Marias (am 8. September) und des Namens
Marias
(am 12. September)
-
zur Ehre des
jungen Mädchens Maria von
Nazareth veranstaltet
werden.
Es soll etwas Ähnliches wie eine „ geistliche Olympiade“ oder ein „ jährliches Meeting der Jugendkünste“ sein, woran Jungen und Mädchen (Alter: unter dreißig Jahren) teilnehmen werden, um mit ihren besten Ideen und Leistungen in den verschiedenen Bereichen in Wettbewerb miteinander zu treten.
Im
Bereich:
*
der Kunst (
Malerei, Bildhauerei, Musik, Singen, Tanzen, Theater, Gedichte oder Erzählungen,
usw.
*
der Forschung
( Studien in den verschiedenen Wissenschaften...)
*
des Handwerks
( verschiedene Tätigkeiten...)
*
der Arbeit
(Austausch von Gedanken, Kenntnissen, Erfahrungen..usw.)
*
des Freiwilligendienstes
(Betreuung, Wohltätigkeit,
Missionen, Zeugnis geben...)
* usw.
Das
Wort Gottes,
das jedes Jahr während der Woche
„Maria von Nazareth“
zu vertiefen, zu eigen zu machen und zu leben ist, soll die Stelle aus dem Brief
des Apostels Paulus
an die Philipper
sein:
„Schließlich,
Brüder: Was immer wahrhaft, edel, recht, was lauter, liebenswert, ansprechend
ist, was Tugend heißt und lobenswert ist, darauf seid bedacht!“. (Phil 4,8)
* Ein
Ausschuss für die
Koordinierung der Veranstaltungen
soll Jugendliche aus den schon in der Kirche oder in der Gesellschaft
engagierten Gruppen miteinbeziehen. Je nach der Erweiterung, die man dem Projekt
geben will, wird dieses entweder innerhalb der „Grenzen“ der Pfarrgemeinde
bleiben oder sich auf die Diözese
oder auf andere Gegenden ausdehnen.
* Derselbe
Ausschuss soll
rechtzeitig erkennen
und beurteilen, was
geeignet und zweckmäßig ist und innerhalb der „Woche“
ohne Widersprüche
zu den christlichen Prinzipien angeboten werden darf.
Alles
muss nämlich zur reinsten Ehre der Unbefleckten Maria von Nazareth gereichen.
* Keine
Klassifikation und keine Preisübergabe.
Jedem Teilnehmer wird hingegen ein Abzeichen für die jährliche Teilnahme
gegeben.
*
Das wichtigste,
stark vorschlagsfähige, zentrale
Moment wird die
Eucharistische Feier am Anfang (jedes Jahr!) des
Marianischen
Jahres des heranwachsenden Jugendlichen
mit der Teilnahme der Familien sein.
Da
werden alle zwölfjährigen
Jungen freudig
dem Herrn Jesus und der göttlichen Mutter in der Kirche vorgestellt.
Die
heranwachsenden Jungen sollen
dazu aufgefordert werden, unter der Leitung ihrer Paten ein besonderes
Jahr zu leben:
ein
Jahr starken Einsatzes im Heiligen Geist, so
wie der zwölfjährige Jesus selbst sie
durch Seinen Aufenthalt im Tempel in Jerusalem lehrt (vgl. Lk 2, 41-52).
***
Außerdem
werden alle vierzehnjährigen
Mädchen dazu
eingeladen werden, ein besonderes
Marianisches Jahr der heranwachsenden Mädchen
zu leben, zur Ehre Marias von Nazareth, während Sie selbst in demselben Alter die Ankündigung des Erzengels Gabriel empfängt und die Berufung zur Gottesmutter annimmt.
*
Der Ausschuß
der Jugendwoche
„Maria von Nazareth“ muß
dafür sorgen, dass die
Jungen und die Mädchen,
die ersten, wahren Protagonisten der Initiative, hauptsächlich und
aktiv daran teilnehmen.
Der Ausschuß
hat die Aufgabe, Orte, Zeiten, Stundenpläne, Begegnungen, Austausch von
Meinungen, Diskussionen, Standers, Ausstellungen, Leistungen, usw. zu bestimmen.
Der Ausschuß soll vermeiden, ins Programm der „Woche“ jene sportliche Umwelt einzuschließen, die zu oft von andersartigen Jugendtreffen missbraucht wird (vgl.1 Tim 4,8).